Malerei Aktuelles


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484 "Winter im Prättigau", im Feb. 2012 während eines Malaufenthaltes im "Rosengarten" Grüsch entstanden nach einer Foto, aufgenommen zwischen Klosters und Saas auf einer Rückreise aus dem Engadin. Bis dahin das einzige Gemälde mit einer winterlichen Landschaft. Es bleibt in meinem Besitz, weil ich die Absicht habe, später einmal ein Herbstbild aus der selben Perspektive zu malen; später vielleicht noch eine Serie von Herbstbildern. Dazu habe ich im Herbst 2017 schon eine Serie von Fotoaufnahmen auf der selben Strecke geschossen. Die Farbenpracht des herbstlichen Prättigaus ist einzigartig.
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Stampa
Mein Ölbild "410 Stampa" vom Aug. 2010 hat Eingang in eine Publikation von Charly Bieler gefunden, in der Gemälde mit Fotos des gleichen Moitivs verglichen werden (Aktion des Museums Capauliana Chur)
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511 Ausblick von Muottas Muragl
Dieses Ölgemälde vom Juli 2007 im Ausmass von 100x100 cm war in letzter Zeit verschiedentlich ausgestellt, meist im Zusammen-hang mit Lesungen. Es fand stets eine besondere Beachtung.
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Blumengarten
Mein jüngstes Lieblingsmotiv, verschiedentlich abgewandelt, u.a. auch in einem Ölgemälde im Format von 100x100 cm.



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Bereinigung Gemäldesammlung
Verschiedene Gemälde habe ich in letzter Zeit aus meiner Sammlung entfernt, weil sie mich nicht mehr befriedigten und ich ihre Überarbeitung nicht für lohnend erachtete (Werkverzeichnis Nr. 288, 291, 336, 350, 351, 359-361, 365, 366, 381, 393). 

336 Sonnenaufgang - Fotobearbeitungen war eine interessante Erfahrung. Die Kombination von Fotografie und Ölmalerei ergibt mit wenig Aufwand gefällige Bilder. Es besteht aber die Gefahr der Effekthascherei und es bleibt die Frage nach der Haltbarkeit offen. Diese Phase meines Schaffens ist nun abgeschlossen.


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350 Les Couleurs de la Rouille
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351a Les Couleurs de la Rouille
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351b  Les Couleurs de la Rouille

Les Couleurs de la Rouille“ war eine Serie von Ölgemälden, bei der ich Roststrukturen nachahmte. Als Unterlagen dienten mir Reste von Ölfarben, meist auf kleinformatigen Sperrholz-Platten. Manchmal, wenn nach einiger Zeit der Reiz der Bilder verblasst war, überarbeitete ich sie, wie oben die Nr. 351.

Eine Engadinerin hat eine Serie davon in ihre Sammlung aufgenommen. Die in meinem Atelier verbliebenen „Rostbilder“ habe ich im August 2016 zum grössten Teil vernichtet. Diese Phase meines Schaffens ist damit gleichfalls abgeschlossen.


Zahlreiche andere Ölgemälde sind zur Überarbeitung bestimmt. Einige sind bereits überarbeitet. Beispiele werden an dieser Stelle periodisch mit den entsprechenden Illustrationen gezeigt.

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Am sogenannten "Langen Samstag" vom November 2015 durfte ich in der "Fundaziun Capauliana" an der Rheinfelsstrasse 1 in Chur drei Lesungen aus meinen "Hüttenbuchversen" halten. Zudem hingen in zwei Räumen fünfzehn meiner Ölgemälde, bis Ende Februar 2016, als Ergänzung zur damals laufenden Carigiet-Schau. Drei grossformatige Ölgemälde mit Frühlingsmotiven aus dem Oberengadin haben besonders gefallen und blieben daher weiter in der Capauliana, als Bestandteil der nachfolgenden Ausstellung zum Thema "Frühlingserwachen" 11.04.-27.06.16. Nun sind diese drei Ölgemälde endgültig in den Besitz der Capauliana übergegangen. Mehr über die Fundaziun Capauliana, die wohl umfangreichste Sammlung bündnerischen bildnerischen Schaffens, erfahren Sie über den entsprechenden Link, siehe Schluss-Seite.
  
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Die Serie "Frühlingserwachen" bildete einen Meilenstein in meinem Schaffen. Ein Doppel zum obigen, mittleren Bild ist seit längerer Zeit im Privatbesitz und schmückt ein Schloss im Domleschg. Lediglich eine Ölskizze dazu befindet sich noch im Besitz des Künstlers (Werkverz. Nr. 235a) 


Auf Anfragen für Gemäldeausstellungen muss ich zurzeit zurückhaltend reagieren. Ich bin stark beschäftigt mit dem Vertrieb meiner "Hüttenbuchverse"; im März 2017 kamen die "Hüttenbuchverse zum Zweiten" dazu. Ich hoffe, dass ich allmählich etwas zurückstecken und mich vielleicht doch wieder etwas dem Malen widmen kann. Erste zaghafte Versuche hat es gegeben. Mehr dazu folgt zu gegebener Zeit auf  dieser Seite.


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